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<pre>Auch die Auseinandersetzung zwischen Borussia Dortmund und TSG 1899 Hoffenheim steht ganz im Zeichen von Europa – genauer gesagt der Champions League.  <p> Dass Braunschweig nun ausgerechnet gegen Wehen Wiesbaden ihre Pechsträhne ablegen und ihre Durststrecke beenden, glauben weder wir, noch die Buchmacher.  <p>  Zwar ist der Rückstand mit vier Zählern immer noch aufholbar, der schwierige Spielplan versetzt den Hoffnungen in Ingolstadt allerdings einen Dämpfer. <p> Im Hype um die DFB-Auswahl wäre schließlich beinahe untergangen, dass die Australian Open-Siegerin am Donnerstagnachmittag erstmals das Finale des weltweit wichtigsten Tennisturniers erreicht hat. <p>  Theoretisch könnte dieses Schicksal aber auch noch dem FC Schalke blühen: In Hoffenheim haben es die Königsblauen allerdings in der eigenen Hand, sich mit einem Auswärtssieg das sofortige Startrecht in der Gruppenphase zu sichern.  </pre>


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<pre>Hochspannung herrscht in der Gruppe G, wenn Dynamo Kiew den FC Chelsea zu Gast hat. Die Ukrainer führen die Gruppe zwar an, doch Porto, das Maccabi Tel Aviv empfängt, lauert punktegleich hinter den Portugiesen. Chelsea liegt aktuell nur auf Rang drei, hat aber nur einen Punkt Rückstand.  <p> Zenit St. Petersburg, das bei Olympique Lyon antreten muss, könnte sich mit einem Auswärtssieg bereits das Ticket für das Achtelfinale sichern. Wenn gleichzeitig der FC Sevilla in Gent gewinnt, dann würden in der Gruppe H bereits beide Aufsteiger in die K.o.-Phase feststehen.  <p>  Obwohl der Druck also riesig ist, stehen trotzdem eigentlich alle Anzeichen für einen erneuten Sieg von Serena. Immerhin hat sie nicht nur das bisherige Tennis-Jahr dominiert, sondern auch zuletzt bei den US Open drei Mal in Folge die Trophäe in die Höhe gestemmt. <p> Nach zwei Siegen in Folge mussten die „Fohlen“ am vergangenen Spieltag jedoch eine bittere 1:5-Heimklatsche gegen Bayer Leverkusen hinnehmen. <p>  Ein solches Erfolgserlebnis dürfte dem Deutschen Skiteam bei der Streif-Abfahrt allem Anschein nach verwehrt bleiben. Zumindest deutet nichts darauf hin, dass sich an den bislang eher ernüchternden Downhill-Ergebnissen am Wochenende plötzlich etwas ändert.  </pre> 


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<pre> Derweil dem Gewinner im Berliner Olympiastadion sogar schon eine Top-4-Platzierung winkt, kann Schalke in seinem Heimspiel gegen die starken Ingolstädter eigentlich nur verlieren: Bereits im Falle eines Unentschiedens droht den Königsblauen schließlich der Tabellenplatz verlustig zu gehen.  <p> Das Match zwischen dem VfL Wolfsburg und dem FC Köln ist so etwas wie das zentrale Element des Abstiegskampfs am 3Spieltag. Abhängig vom Abschneiden der Wolfsburger steht schließlich der Klassenverbleib für Freiburg und Hamburg auf dem Spiel.  <p>  Die Trendwende wurde dagegen von den eingangs gewürdigten Teams aus Stuttgart und Gladbach eingeleitet, die nach dem Katastrophen-Start mit fünf Niederlagen aber natürlich dennoch auch weiterhin längst nicht aller Sorgen ledig sind: Zumindest der Gewinner des direkten Duells hat sich dann aber schon einmal das gute Gefühl verdient, dass das Schlimmste vermutlich ausgestanden ist. <p>  Dass sie das können haben sie in der Vorsaison eindrucksvoll bewiesen. 26 Siege in 36 Spielen mit einer Tordifferenz von +60 sind schon eine deutliche Ansage… <p>  Dem Slowenen ist es bei der jüngsten Auflage endlich gelungen, die sieben Jahre andauernde Vorherrschaft der österreichischen Springer zu durchbrechen. Wenig später sicherte sich der 24-Jährige überdies auch den Titel bei der Skiflug-WM sowie den Sieg im Gesamtweltcup.  </pre>


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<pre> Die jüngste Punkteteilung hat das Faß zum Überlaufen gebracht: Der seit Wochen in der Kritik stehende Rafael Benitez wurde entlassen, mit Zinedine Zidane soll eine Real-Legende das Star-Ensemble rasch wieder auf den richtigen Kurs bringen.  <p> „Wir machen das kaputt, was wir uns in der Hinserie so gut aufgebaut haben. Eintracht Frankfurt ist in der Hinserie mit Qualität aufgefallen. Wir haben sehr gute Spiele abgeliefert, wir haben sehr vielen Mannschaften Paroli geboten — aber das übertüncht jetzt das, was wir in der Hinserie geschaffen haben. Zu allem Überfluss haben wir jetzt drei Niederlagen in Folge, das ist aber auch nicht leichter, wenn man immer nur mit zehn Leuten zu Ende spielt.“   <p> Hatte zunächst die Heim-Schlappe gegen Frankreich den Gruppensieg unwahrscheinlich gemacht, wird den Niederländern nun in Bulgarien sogar der Absturz auf den vierten Tang angedroht. Von einem solchen Ausrutscher dürften neben den Osteuropäern schließlich auch die gegen Weißrussland geforderten Schweden profitieren. <p>  Video: Wie sehr schadet das Wechsel-Theater um Frankfurt-Coach Niko Kovac der Eintracht? (Quelle: YouTube/SPORT1)  <p> So wird 1860 München schon zum Auftakt des 1Spieltages die Möglichkeit geboten, sich erneut um den ersten Sieg der Saison zu bemühen: Beim Gastspiel in fürth steht insbesondere der unlängst aus dem Hut gezauberte Benno Möhlmann in der Pflicht, endlich mit dem Punkten anzufangen.  </pre>


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<pre> Es ist kaum anzunehmen, dass der ungeschlagene Tabellenführer der spanischen Meisterschaft am Dienstag im Rückspiel in Rom mit drei Toren Differenz unterliegt. Das sehen auch die Wettanbieter so.  <p> Parallel dazu steigt in der BayArena eine weitere Top-Paarung. Die Protagonisten: Der seit sechs Partien unbesiegte Gastgeber aus Leverkusen und RB Leipzig, das nach dem Dortmunder Einbruch wieder als Bayern-Jäger Nummer 1 fungiert.  <p>  Erst recht nicht, nachdem die Galaktischen im Retrourmatch Heimvorteil genießen. „Wir wissen, zu welchen Leistungen wir zu Hause imstande sind“, so die Kampfansage von Real-Coach Zinedine Zidane, der damit auf den klaren 3:0-Heimsieg gegen den VfL Wolfsburg im Viertelfinale verweist. <p>  Um diese geht es nebenbei am Samstagabend im Schlagerspiel des 10. Spieltages zwischen dem FC Bayern München und RB Leipzig.  <p> Deutlich aussichtsreicher liegen dagegen die benachbarten Eidgenossen im Rennen, die am Samstag bereits die Zähler 13 bis 15 anvisieren: Im Heimspiel gegen Lettland sollte es eigentlich keine allzu große Mühe machen, die Tabellenführung zu bestätigen.  </pre>


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